Und der nächste Notfall ist auch schon da !! 29.11.2016

 
 
 

Es reißt leider gar nicht ab....

 

Hier zwei Bilder von Mariska und Vatta - Mitte Oktober 2016 - bei unserem Besuch im Shelter in Kunszentmárton:

 

 

 

 

Mariska und ihr Sohn Vatta, der in der Tötung geboren wurde, sind heute umgezogen ins Tierschutz-Zentrum. Die Kollegin hat sie mit dem Auto gebracht.

Die Beiden sollten Mitte Dezember gemeinsam auf eine Pflegestelle nach Deutschland ausreisen - so war der Plan !

Mariska hat sich im Zwinger in Kunszentmárton verletzt. Die Kollegin dachte, es sei eine Fleischwunde. Der Tierarzt war sowieso gerade im Tierschutz-Zentrum und so hat er sich das Ganze mal angeschaut. Nix Fleischwunde - leider hat sich herausgestellt, daß das Kreuzband gerissen ist.

Die Operation sowie die Nachsorge und Physiotherapie belaufen sich nach Schätzung der Kollegen in Ungarn auf rund € 400,--.

Hier sind wir erneut auf Ihre Hilfe angewiesen und bitten um Spenden. Jeder Euro zählt, damit Mariska behandelt und gesundheitlich wieder hergestellt werden kann. 

Empfänger: Hoffnungsspur e.V., IBAN: DE 77 7435 0000 0020 6750 62, BIC: BYLADEM1LAH, Sparkasse Landshut

Betreff: Notfall Mariska

Auf Wunsch stellen wir Ihnen gerne eine Spendenquittung aus.

Selbstverständlich halten wir Sie auf dem Laufenden. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

 

Notfall Aliz, 28.11.2016

 

 

Update der kleinen Aliz im Dezember 2016:

Aliz wurde erfolgreich in Budapest operiert - und es ereignete sich für die Maus ein kleines Wunder - pünktlich zu Weihnachten:

 

Eine deutsche Studentin hat sich in Aliz verliebt. Nach einem persönlichen Gespräch und einer Platzbesichtigung durch die Kollegen in Ungarn wurde die Kleine vermittelt. Sie übernimmt die zweite OP - sofern diese erforderlich wird sowie die weiterführende Physiotherapie Wir wünschen ihr und der Übernehmerin alles Liebe und Gute und weiterhin gute Besserung.....

 

Wir bitten dringend um Spenden für Aliz !

 

Die Kollegin in Kunszentmárton hat die kleine Maus vom Auto angefahren auf der Strasse gefunden. Der Fahrer ist einfach weiter gefahren und hat den Hund seinem Schicksal überlassen. Gott sei Dank kam sie vorbei. In Ungarn wird es jetzt nachts schon empfindlich kalt und die Hündin hätte wahrscheinlich nicht überlebt.

Sie hat den Hund mitgenommen und da es im öffentlichen Shelter in Kunszentmárton keine Möglichkeit gibt einen kranken oder verunfallten Hund vernünftig unterzubringen und medizinisch zu versorgen hat Eszter Gabor vom Tierschutz-Zentrum angerufen und um Hilfe gebeten. So kam die Hündin am gleichen Abend noch zu Gabor und Moni, die direkt mit ihr zum ortsansässigen Tierarzt zum Röntgen gefahren sind.

Wie auf dem Bild zu sehen, ist die Hüfte gebrochen. Dies kann nur in der Uniklinik in Budapest vernünftig operiert werden. Heute morgen fuhren die Kollegen nach Budapest und die kleine Hündin wurde dort stationär aufgenommen. Morgen soll sie operiert und spätestens am Donnerstag wird sie wieder abgeholt und ins Tierschutz-Zentrum zur weiteren Versorgung und Genesung gebracht. Wir hoffen, dass alles gut geht...

Die Kleine wurde auf den Namen "Aliz" getauft und wird auf 2-3 Jahre geschätzt. Sie ist eine freundliche, nette Hündin.

 

Die Kosten für Operation und die gesamte Nachsorge werden sich auf rund € 800,-- belaufen.

 

Da wir ein kleiner Verein sind, bitten wir auf diesem Weg um Ihre Unterstützung mit einer Spende, damit die kleine Maus medizinisch versorgt werden kann und keine Schmerzen mehr haben muss. Jeder einzelne Euro hilft mit.

Empfänger: Hoffnungsspur e.V., IBAN: DE 77 7435 0000 0020 6750 62, BIC: BYLADEM1LAH, Sparkasse Landshut

Betreff: Notfall Aliz

Auf Wunsch stellen wir Ihnen gerne eine Spendenquittung aus. 

Natürlich werden wir Sie über den Verlauf der Operation und Genesung auf dem Laufenden halten. Vielen Dank.

Medizinische Geräte, 27.3.2016

 

Diese Woche abends habe ich irgendwann mit Gabor vom Tierschutz-Zentrum telefoniert. Er erzählte mir, daß eine blutende Katze auf dem Behandlungstisch lag und der Tierarzt quer über dem Tisch hing, da der Tisch einfach zu breit und auch sonst mehr ein Notbehelf ist.

Er meinte, es wäre toll, wenn man mal an einen vernünftigen Behandlungstisch, wie er auch in Tierarztpraxen im Einsatz ist, kommen könnte.

Kunszentmarton

Ungarnfahrt Januar 2016, 9.1.2016

Ungarnfahrt Oktober 2015 

 

Am 1. Januar morgens um 3.00 Uhr war es wieder soweit - auf nach Ungarn.

Auf der Autobahn war nur der Mittelstreifen, an dem ich vorbeifuhr, gerade sichtbar - ansonsten dicke Waschküche. Mit einer guten Stunde Verspätung und voll gepacktem Auto mit Spenden für die Malteser in Kecskemét erreichte ich Landshut, wo Thorsten zustieg.

Ungarnfahrt Dezember 2015, 9.1.2016

 

Es war mal wieder soweit. Nach 2 Monaten Abstinenz fuhren Steffi und ich morgens um 4.00 Uhr los nach Ungarn, wie immer mit vollgepacktem Auto unter anderem Spenden und die Weihnachtspäckchen für die Kinder bei den Maltesern.

Asztor wird zum Notfall !! 11.7.2016

 

Bei unserem Besuch Anfang Januar in Ungarn waren wir auch in Kunszentmárton.

Eszter führte uns zu Asztor. Er befand sich im kleinsten Zwinger, hatte ein dünnes Mäntelchen an - es waren gerade dort mal morgens um 9.30 Uhr -13 Grad und durch sein ständiges Kreisen waren seine Pfoten blutig und offen und er war sehr dünn - eigentlich haben seine Knochen "geklappert". Eszter sagte, sie füttere ihm gutes Hundefutter, aber leider nimmt er nicht zu und sie weiß bald nicht mehr was sie noch tun könnte. Wir haben vor seinem Zwinger gestanden und er bettelte um Aufmerksamkeit. In diesem Moment kam er wohl dem Staffordshire im Nebenzwinger zu nahe und wurde von diesem durch die Gitterstäbe erheblich an der Lefze verletzt. 

Wir haben Gabor vom Tierschutz-Zentrum angerufen und gefragt, ob wir ihn mitbringen dürfen. Gabor hat uns die Bitte nicht abgeschlagen und so durfte er mit.

 

 

Asztor noch in Kunszentmárton

In Ermangelung einer Hundebox haben er und Thorsten für die Rückfahrt auf der hinteren Sitzbank Platz genommen. Asztor ist ein hevorragender Mitfahrer und hat sich während der Fahrt die Gegend angeschaut und fand alles sehr spannend.

Im Tierschutz-Zentrum angekommen wurde er in der Krankenstation zuerst einmal medizinisch versorgt. Er ließ alles über sich ohne Murren ergehen. Wir haben ihn gehalten und gestreichelt.

 

Asztor bei seiner Ankunft im Tierschutz-Zentrum.

 

Doch auch im Tierschutz-Zentrum hat er nicht vernünftig an Gewicht zugenommen. Also sind die Kollegen mit ihm in die Uniklinik nach Budapést gefahren. Dort wurde ein Ultraschall vorgenommen und diverse Untersuchungen gemacht. Er blieb dort erstmal stationär. Herausgekommen ist dabei, daß er wohl eine Lebensmittel-Allergie hat. Er verträgt nur ein spezielles Futter der Sorte Royal Canin. Der Sack kostet in Deutschland ungefähr € 75,--. Dieses Futter wird er wohl ein Leben lang benötigen und es ist nicht absehbar, was eventuell noch an weiteren Kosten auf den Übernehmer zukommen kann.

Doch trotz der Futterumstellung nimmt er mal zu und mal ab. Er findet auch dort keine Ruhe. Die Kollegen versuchen ihm das Leben halbwegs erträglich zu machen. Er hat Artgenossen, genießt den großen Freilauf - aber das ist alles nichts gegen eine eigene Familie, die ihn liebt und umsorgt.

Er benötigt dringend ein eigenes Zuhause, ein Garten wäre schön. Mit Hündinnen versteht er sich sehr gut - bei Rüden entscheidet die Sympathie. Er ist ein toller, freundlicher und aktiver Hund, der gerne spielt und noch viel lieber gestreichelt wird. Menschen ist er sehr zugetan. Er läuft gut an der Leine und im Geschirr. 

Bitte melden Sie sich, wenn wir Ihr Interesse für Asztor geweckt haben und Sie ihm ein eigenes Körbchen bieten möchten. 

Er reist geimpft, gechippt und kastriert in sein neues Zuhause.

Heike Hess, Tel. 0172 - 765 0770, email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

Kontakt

Hoffnungsspur e.V.
 
Hilfe für Mensch und Tier in Ungarn
Probsteistrasse 13
67551 Worms/Rheinland-Pfalz

Bankverbindung:
 
Sparkasse Landshut
IBAN: DE77 7435 0000 0020 6750 62
BIC: BYLADEM1LAH

Ansprechpartner

Heike Hess
Heike.Hess@hoffnungsspur.eu
Mobil: 0172 - 765 0770

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Mobil: 0170 - 203 8871

 

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