Erfahrungsbericht Myla und Nabou

     

    Vor knapp zwei Jahren blätterte ich abends bei einem Glas Wein durch unsere Wochenzeitung. Nichts ahnend, dass dieser Moment unser ganzes Leben auf den Kopf stellen würde. Denn mein Blick viel auf einen kleinen Welpen und ich war sofort verliebt. Meine Familie wünschte sich schon lange einen Hund, aber ich war immer diejenige, die nur den großen Aufwand und die Arbeit sah, nie aber die Freude und das Glück, die ein Hund in unser Haus bringen würde.

    Wir tagten im Familienrat und innerhalb von 48 Stunden hatten wir uns entschieden. Wir riefen Frau Hess vom Verein Hoffnungsspur an, um die Vorgehensweise mit ihr zu besprechen. Das Telefonat war sehr freundlich und bereits am gleichen Wochenende saß Frau Hess an unserem Küchentisch, um uns, unser Haus und Umfeld kennenzulernen. Dass der Verein seine Kunden vor einer Erstvermittlung erst einmal kennen lernen will, fanden wir großartig, zeigte es doch, dass ihnen sehr viel daran liegt, dass die Hunde ein gutes, neues zu Hause bekommen. Wir waren alle furchtbar aufgeregt, was allerdings völlig unnötig war. Denn am Ende des Gesprächs war es klar: Szirom würde zu uns kommen.

    Jetzt hieß es nur noch Warten. Vorfreude machte sich breit und vier Wochen später, in aller Herrgotts Früh trafen wir uns am Übergabeort. Und plötzlich ging alles ganz schnell. Der Transporter rollte auf den Parkplatz, Frau Hess holte unsere kleine Nabou aus dem Transporter und drückte sie uns in die Arme. Unser Glück war riesengroß.

    Zwei Jahre später, Nabou ist bereist zu einer stolzen Dame herangewachsen und aus unserer Familie, aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken, kontaktierten wir den Verein Hoffnungsspur erneut. Wir waren auf der Suche nach einer Spielgefährtin für unsere Nabou. Die Kommunikation und Unterstützung mit Hoffnungsspur war wie beim ersten Mal hervorragend und Böbe, heute Myla lebt nun seit einigen Wochen bei uns. Nabou liebt ihr neue Freundin sehr, auch wenn sie sie manchmal etwas maßregeln muss, weil sie gerade mal wieder Mamas Schuh entführt hat. Nabou hat wohl vergessen, dass sie das bei ihrem Einzug auch gemacht hat.

    Wir danken von ganzem Herzen allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen von Hoffnungsspur, ob in Deutschland oder in Ungarn. Ihr machte alle einen tollen und professionellen Job. Danke, dass Nabou und Myla gesund und glücklich bei uns angekommen sind und unser Leben jeden Tag bereichern. Eines ist klar: Wenn ein Hund, dann immer nur einer von Euch!

     

    • Myla1
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