Wir wollen mit helfen, die Situation der Hunde in Ungarn zu verbessern, damit nicht irgendwann dort die Situation aus den Fugen gerät und Zustände herrschen wie in anderen osteuropäischen Ländern, wie z.B. Rumänien.

Es bedarf mehr flächendeckender Kastrationen und immer wieder Aufklärungsveranstaltungen insbesondere der Landbevölkerung. Jeder hat dort zumeist mehrere Hunde, die sich immer wieder weiter vermehren, da sie nicht kastriert sind. Alles, was dann an Welpen "zuviel" ist, wird entsorgt; ausgesetzt im Wald, entsorgt in einem Müllsack oder einer Plastiktüte, ertränkt und und und.....

Dann kommen natürlich noch die unzähligen "Vermehrer" hinzu, die Hunde im Hinterhof und Stall unter katastrophalen Zuständen "vermehren" um sie dann in z.B. in Deutschland zu verkaufen - denn hierzulande herrscht ja die Mentalität "Geiz ist geil" !  Das die Käufer einen kranken Hund erwerben und die Tierarztkosten dann in die Höhe schnellen und somit die Rechnung vom "billigen Rassehund" nicht aufgeht, merken diese Menschen erst dann. Oft muss der Hund trotz tagelanger aufwendiger und kostenintensiver medizinischer Versorgung eingeschläfert werden um sein Leid zu beenden.

Es macht keinen Sinn, Hunde zu vermitteln, wenn die Situation vor Ort sich nicht verbessert. Irgendwann ist auch bei uns in Deutschland, Österreich oder der Schweiz der "Bedarf" gedeckt und die Hunde vermehren sich nach wie vor "reihenweise".

Der Auslagenersatz für jeden vermittelten Hund soll dazu dienen, Hunde in Ungarn zu kastrieren und so die Überpopulation einzudämmen, medizinische Versorgung zu leisten und zu helfen, die Projekte des Tierschutz-Zentrums umzusetzen.

Doch dabei wollen wir jedoch auch die Menschen in Ungarn nicht vergessen.

Wir waren im Mai 2015 erstmals bei den Maltesern in Kecskemet. Diesen Kontakt hat uns Gabor ermöglicht.

Hier wollen wir durch Sachspenden helfen um den Menschen das tägliche Leben erträglicher zu machen.

Haben Sie Fragen oder wollen Sie helfen ? Kontaktieren Sie uns.

 

 

 

 

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